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Etwas Kommt in Deine Welt Lyrics
Etwas Kommt In Deine Welt
Die fernen Himmelszeichen habe ich
erkannt Ein Blick ins Sternenfeuer setzte mich in Brand Wie von tausend
Sonnen scheint etwas auf mich ein Und meine Welt wird niemals mehr dieselbe
sein
Ich seh die Sterne über mir am Himmel
stehen Und hab ein Flammenmeer vom Himmel kommen sehen
Etwas kommt in deine Welt Kannst du es
nicht sehen Etwas kommt in deine Welt Etwas wird geschehen
Etwas kommt in deine Welt und malt den
Himmel rot Etwas kommt von irgendwo auf Leben oder Tod Weisst du wem die
Stunde schlägt und wieviel Sterne stehen Etwas scheint von Mitternacht Ich
hab es kommen sehen
Ich seh die Sterne über mir am Himmel
stehen Und hab ein Flammenmeer vom Himmel kommen sehen
Etwas kommt in deine Welt Kannst du es
nicht sehen Etwas kommt in deine Welt Etwas wird geschehen
Weisst du was die Stunde schlägt und was
die Welt entbehrt Ahnst du welcher Widerschein meine Hoffnung nährt Etwas
kommt von Mitternacht und sucht die Erde heim Und meine Welt wird niemals
mehr dieselbe sein
Ich seh die Sterne über mir am Himmel
stehen Und hab den Menschensohn vom Himmel kommen sehen
Etwas kommt in deine Welt Kannst du es
nicht sehen Etwas kommt in deine Welt Etwas wird geschehen
Tief Unter Deiner Asche
Es brennen keine Opferkerzen Um die Altare meiner Schmach Eure
Kinder sind erblindet Eure Felder liegen brach
Fühlst du dieses Leben unter deiner Asche Geheimer Feuerzungen
Macht Willst du dich erheben über deine Asche Wenn dein Feuer sich
entfacht
Und der Phönix schreit Aus dem Dunkel einer ewig langen Nacht Tief
unter deiner Asche Und es ist soweit Ein neuer Sonnengott erwacht Tief
unter deiner Haut
Hyänen lecken deine Wunden Du erbrichst dein Gnadenbrot Dein
Bewusstsein ward zerschunden Du erbittest dir den Tod
Die Wurzeln ausgerissen Von den Huren deiner Wahl Schmeckt das Leben
wie verbissen Und die Freiheit wird uns schal
Fühlst du dieses Leben unter deiner Asche Geheimer Feuerzungen
Macht Willst du dich erheben über deine Asche Wenn dein Feuer sich
entfacht
Und der Phönix schreit Aus dem Dunkel einer ewig langen Nacht Tief
unter deiner Asche Und es ist soweit Ein neuer Sonnengott erwacht Tief
unter deiner Haut
Weiter Es geht weiter Immer weiter Der Sonne entgegen Deine
letzten Stoßgebete fanden kein Gehör Und die kalten Ascheregen Erträgst du
nicht mehr
Und der Phönix schreit Aus dem Dunkel einer ewig langen Nacht Tief
unter deiner Asche Und es ist soweit Ein neuer Sonnengott erwacht Tief
unter deiner Haut
Unschuldsengel
Nun wirf mir Rosen auf den Sarg Und deine Tränen gieße in mein
Grab Ich konnte ihr nicht widerstehn Und eine ganze Welt muss mit mir
untergehn
Unschuldsengel! Mit Blitz in den Augen Keinen Hauch von Schuld auf
deinem Engelsgesicht Unschuldsengel! Ein Dolch im Bewusstsein Deine
Absicht zu töten fällt nicht ins Gewicht Unschuldsengel! Mit Gift auf den
Lippen Einen Rosenkranz betend stehst du vor
Gericht Unschuldsengel! Und dein süßes Lächeln Lockt mich in den
Abgrund Führt mich hinters Licht
Sie traf mich mitten in das Herz Für einen lebenslangen
Todesschmerz Ich trank mir Gift aus ihrer Hand Und ihre falsche
Liebe Sie macht mich krank
Unschuldsengel! Mit Blitz in den Augen Keinen Hauch von Schuld auf
deinem Engelsgesicht Unschuldsengel! Ein Dolch im Bewusstsein Deine
Absicht zu töten fällt nicht ins Gewicht Unschuldsengel! Mit Gift auf den
Lippen Einen Rosenkranz betend stehst du vor
Gericht Unschuldsengel! Und dein süßes Lächeln Lockt mich in den
Abgrund Führt mich hinters Licht
Alles Was Dein Herz Begehrt
Eine schwarze Trauer Tief ins Gemüt gegraben Will mich fortan
erfrieren Und überkommt mein Fleisch Um für Ewigkeiten Mich von dir zu
lösen Wie der Schnee aus all den Jahren Auf deiner Haut so bleich
Mich umgibt eine schwarze Wand Ich zerbreche in deiner Hand Fließe
hin aus tiefem Rot Kein Leben Keine Liebe Und aus der Tiefe ruf ich zu
dir Kein Leben Keine Liebe In meinen Träumen bist du bei mir
Aus schwarzer Tiefe steigt ein Verlangen Aus den Gräbern wie
Erinnerung Und schwerem Wein so rot
Und den Dornen die dich krönen Hast du dein Herz geöffnet "Denn alle
Lust will Ewigkeit" (Nietzsche) Alle Liebe sucht den Tod
Mich umgibt eine schwarze Wand Ich zerbreche in deiner Hand Fließe
hin aus tiefem Rot Kein Leben Keine Liebe Und aus der Tiefe ruf ich zu
dir Kein Leben Keine Liebe In meinen Träumen bist du bei mir
Ich will zurück zu dir
Kann es eine Antwort geben Meine Welt hat sich verkehrt Wirst du
deinen Frieden finden Und alles was dein Herz begehrt Alles was dein Herz
begehrt Alles was dein Herz begehrt
Schatten
Was glaubst du habe ich gespürt Hast du mein Schreien nie
gehört Keine Sehnsucht die dich quält Und dir deinen Frieden stört
Hast meine Wunden klaffen sehn Drehst deinen Dolch in meiner
Glut Reisst mir das Herz aus meiner Brust Und sagst du meinst es gut
Ich verliere mich im weissen Schnee Aus tiefstem Herzen nur ein stummer
Schrei Deine Kälte tut mir nicht mehr weh Und was gewesen ist dir
einerlei
In meinen Augen tobt ein Krieg In meinen Adern kocht das Blut In
meiner Seele tobt ein Sturm In meinem Herzen schäumt die Wut
Du bist frei Der Raum ist leer Ich bin allein Du bist frei Die
Kälte beisst Du stahlst mein Feuer Du bist frei Der Raum ist
leer Ich bin allein Du bist frei
Die Kälte beisst Du stahlst mein Feuer
Viel zu lang hab ich gefrorn Und der Sonne Licht entbehrt Und deiner
vollen Lippen Rot Blieb meinem Mund so lang verwehrt
Ein kalter Winter bricht herein Er jagt mich wie ein wildes Tier Und
wenn die Einsamkeit mich friert Hängt dein Schatten an mir
Ich verliere mich im weissen Schnee Aus tiefstem Herzen nur ein stummer
Schrei Deine Kälte tut mir nicht mehr weh Und was gewesen ist dir
einerlei Ich verliere mich im weissen Schnee Aus tiefstem Herzen nur ein
stummer Schrei Deine Kälte tut mir nicht mehr weh Und was gewesen ist dir
einerlei
Du bist frei Der Raum ist leer Ich bin allein Du bist frei Die
Kälte beisst Du stahlst mein Feuer Du bist frei Der Raum ist
leer Ich bin allein
Deine Lippen Schweigen
Kalte Schauer auf meiner Haut Hast du den Tod dir winken sehn Kalte
Hände geleiten mich Kannst du der Sehnsucht widerstehn
Du bist weit Und deine Augen sind verschlossen Deine Lippen
schweigen Du bist weit Und deine Schönheit zieht mich So tief in deinen
Bann
Komm zu mir Schöner bleicher Todesengel Hat dein Flügel mich
gestreift
Kalte Schauer auf meiner Haut Hast du den Tod dir winken sehn
Komm zu mir Schöner bleicher Todesengel Hat dein Flügel mich
gestreift
Schwarzer Engel Du bist weit Meine Stunde kennst nur du
Todesengel Noch ist Zeit Bis zu einem Rendezvous
In meinen Träumen erscheinst du mir Als ein stolzer weisser
Schwan Meine Sehnsucht Deine Lippen schweigen Vom fernen Ufer stößt ein
Kahn
Und dein Antlitz Weiss wie Schnee Einmal will ich mit dir
gehn Todesengel Holst du mich heim Soll meinen Staub der Wind
verwehn
Du bist weit Und deine Augen sind verschlossen Deine Lippen
schweigen Du bist weit Und deine Schönheit zieht mich So tief in deinen
Bann
Komm zu mir Schöner bleicher Todesengel Hat dein Flügel mich
gestreift
Im Tiefen Rot
Hörst du die Wölfe heulen Siehst du die Wolken ziehn Hörst du die
Lämmer schreien Heute Nacht
Hörst du die Winde flüstern Voll insgeheimer Lust Begehrst du meine
Lippen Heute Nacht
Fühlst du die Sinne schwinden Siehst du die Welt sich drehn Den Blitz
in meinen Augen Heute Nacht
Ich versank in deinen Augen Und ich trank aus deinem Mund Ich ahnte
nicht, dass schon der Morgen graute Sonne Im tiefen
Rot Sonne Bringst mir den Tod Ich ahnte nicht, dass schon der Morgen
graute
Mit spitzen Zähnen schlägt die Sonne in mein Fleisch Im frühen
Morgenrot Mit greller Sonnenmacht zerstört sie mein Reich Ihre Schönheit
ist mein Tod
Hörst du die Winde flüstern Voll insgeheimer Lust Begehrst du meine
Lippen Heute Nacht
Ich versank in deinen Augen Und ich trank aus deinem Mund Ich ahnte
nicht, dass schon der Morgen graute Sonne Im tiefen
Rot Sonne Bringst mir den Tod Ich ahnte nicht, dass schon der Morgen
graute
Hörst du die Wölfe heulen Siehst du die Wolken ziehn Hörst du die
Lämmer schreien Heute Nacht
Pandaemonium
Diese Nacht gehört den Tieren Und deine Lippen schweigen still Bis
ein Gott in der Verbannung Aus deinen Augen strahlen will Und ein Stern
wird sich entflammen Morgenrot wie Liebesglühn Und die Welt wird neu
erwachen Und die Wüsten werden blühn
Sonnenfinster, Winterkälte Leichenfelder tun euch kund Häufet neue
Opferberge Laufet in den Bestienschlund
Rabenschwarze Nacht Haltet Totenwacht Pöbel hält Gericht Kennt die
Stunde nicht Welt Schlacht Hass Und draussen schreit das Tier Welt
Schlacht Hass Es ist die Bestie in dir
Zerreibt die Knochen wilder Tiere Lauft über brennenden
Asphalt Zerbrecht an euren Illusionen Und werdet Opfer der Gewalt
Sonnenfinster, Winterkälte Leichenfelder tun euch kund Häufet neue
Opferberge Laufet in den Bestienschlund
Rabenschwarze Nacht Haltet Totenwacht Pöbel hält Gericht Kennt die
Stunde nicht
Welt liegt in den Wehen Fühl es sich erheben in dir Mensch will neu
erstehen Gottgleich Überwinde das Tier
Welt Schlacht Hass Und draussen schreit das Tier Welt Schlacht
Hass
Thronfeuer
Äonen ringen um die Krone Die Würfel fallen heute Nacht In diesen
Flammen soll ein Unschuldslamm sich opfern In dunkler Zwischenzeit
erwacht
Im Licht der Morgendämmerung wird es Nacht in Rom
Von Norden ströme ich mein Blut in deine Adern Von Süden schlag ich dir
mein Herz Schau dich nicht um nach all der Asche Verweil nicht länger mehr
im Schmerz
Im Licht der Morgendämmerung wird es Nacht in Rom
Dein ist das Reich
Nicht Von Dieser Welt
Es brennt wie Schweiss in meinen Augen Dies Salz ist nicht von
dieser Welt Die Sonnentempel sind geschändet Worte leer und
sinnentstellt Ein Geschmack von blankem Eisen Dies Salz ist nicht von
dieser Welt
Du musst brennen Schwarze Sonne Diese Nacht ist endlos lang Du
musst brennen Schwarze Sonne Diese Welt kennt kein Erbarmen
Über Nacht ist mein Herz erkaltet Schlägt wider die Natur Es fegt ein
kalter Nordwind Über die entseelte Flur
Es jagt ein Racheengel
Über das entschlafene Land Für das Salz in meinen Augen Gib mir Eisen
in die Hand Gib mir Eisen in die Hand Eisen
Du musst brennen Schwarze Sonne Diese Nacht ist endlos lang Du
musst brennen Schwarze Sonne Diese Welt kennt kein Erbarmen
Es brennt wie Schweiss in meinen Augen Dies Salz ist nicht von dieser
Welt Die Sonnentempel sind geschändet Worte leer und sinnentstellt Ein
Geschmack von blankem Eisen Dies Salz ist nicht von dieser Welt
Weissglut
Weissglut Weissglut Weiss Wie tausend Sonnen Glut Aus
schwarzem Stein Weiss Von Mitternacht Glut Zu neuem
Sein Weissglut Weissglut Weiss Reisst auf die Augen Glut Vom
Himmel her Es scheint wie tausend Sonnen Es brennt ein Flammenmeer
Weissglut sagt: Das Licht muss fließen Aus gleissender Sonne und
schwarzem Stein Weissglut sagt: Das Dunkel muss weichen Die Herzen
brennen in lichtem Schein
Weiss Glüht Die Sonne
Glühe Sonne Du sollst scheinen Aus dem Dunkel tritt
hervor Glühe Sonne Du sollst scheinen Hebe deine Glut empor
Weiss glüht die Sonne Und eure Augen sehen unsre Sonne nicht
Weiss glüht die Sonne Heiss brennt die Liebe Weiss glüht die
Sonne So reich an Licht
Glühe Sonne Du sollst scheinen Aus dem Dunkel tritt hervor Glühe
Sonne Du sollst scheinen Hebe deine Glut empor
Weiss glüht die Sonne Und eure Augen sehen unsre Sonne nicht
Weiss glüht die Sonne Heiss brennt die Liebe Weiss glüht die
Sonne So reich an Licht
Du steigst nach droben
Mit der Glut in meinem Herzen Lass mich leuchten Lass mich
brennen Lass mich dir verschworen sein Für immer
Sieh die Sonne sich erheben Beschwöre sie herauf Vor deinen Augen aus
tiefem Herzen Geht dir die Sonne auf
Zu neuem Leben Aus Nacht und Asche Erstrahlt das Morgenrot Glühe
Sonne Du sollst scheinen Denn du bezwingst den Tod
Weiss glüht die Sonne Und eure Augen sehen unsre Sonne nicht Weiss
glüht die Sonne Und ein Verlangen zieht mich hin zu ihrem Licht
Weiss glüht die Sonne Heiss brennt die Liebe Weiss glüht die
Sonne So reich an Licht Weiss glüht die Sonne - so weiss Heiss brennt
die Liebe - so heiss Weiss glüht die Sonne - so weiss So reich an
Licht
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